Where Rainbows Meet

Where Rainbows Meet

Where Rainbows Meet

Seit 2008 leistet Where Rainbows Meet in einer der ältesten informellen Siedlungen Kapstadts einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit, Armut, Kriminalität und Alkohol-und Drogenmissbrauch. Die Einrichtung bietet verschiedene Weiterbildungs- und Einkommensmöglichkeiten sowie soziale Leistungen, wie Kinderbetreuung, individuelle psychosozialer Beratungsangebote sowie Selbsthilfegruppen und eine Suppenküche. Dazu zählen zum Beispiel eine Kindertagesstätte und eine Suppenküche, einkommensschaffende Projekte, wie eine Näherei und organischer Gemüseanbau und Freizeitprogramme für Jugendliche, wie Fußball und Tanzen. Während der Covid-19 Pandemie hat Where Rainbows Meet mehr als doppelt so viele Menschen mit einer warmen Mahlzeit versorgt. Die Schlangen vor der Suppenküche sind auch fast 3 Monate aller Covid-19 bedingter Schutzmassnahmen noch lang.

Ziele

Armutsbekämpfung und Gewaltprävention

Zielgruppe

Frauen, Männer, Jugendliche und Kinder

Ort

Vrygrond – informellen Siedlung in Kapstadt

Programme

Where Rainbows Meet bietet eine Vielzahl von Programmen an, die die Grundversorgung von Menschen in den informellen Siedlungen in Vrygrond und Capricorn sicher stellen soll, und darüber hinaus Bewohner/innen befähigen soll, sich aus dem Teufelskreis von Armut und Gewalt zu befreien. Zu den Programmen zählen u.a.:

  • Suppenküche und Gemüsegarten
  • Ersthilfe für Opfer von Gewalt und psychosoziale Beratung
  • Trainings-und Bildungsprogramme für Jugendliche und Erwachsene
  • Nähwerkstatt

Wofür wird das Geld gebraucht

Im Rahmen unserer Kampagne für Where Rainbows Meet sammeln wir für die Suppenküche, die jeden Tag etwa 1000 Menschen mit einer warmen Mahlzeit versorgt.

Was ist das Problem?

Trotz weitreichender Wohnungsbauprogramme wachsen die informellen Siedlungen Kapstadtsweiter rasant. Vrygrond’s Bevölkerung hat sich in den letzten 10 Jahren verdoppelt –heute leben hier etwa 100 000 Menschen. Die Ursachen für das rasante Wachstum liegen vor allem in der Landflucht. Ländliche Regionen in Südafrika bieten wenig Einkommens-und Ausbildungsmöglichkeiten in ländlichen Regionen, und die der Hoffnung auf ein besseres Leben treibt insbesondere junge Menschen in die Städte. Informellen Siedlungen wie Vrygrond sind in der Regel ihr erster Zufluchtsort. Hier können sie zwar eine eigene Hütte bauen, haben weder Wasseranschluß, noch Toilette, noch Zugang zu Jobs und Ausbildungsmöglichkeiten. Wie in den meisten informellen Siedlungen ist das Leben vom täglichen Kampf gegen die vorherrschende Arbeitslosigkeit, Gewalt, Hunger und Alkohol-und Drogenmissbrauch bestimmt. Die Covid-19 Pandemie hat die Situation noch verschärft. Die wirtschaftlichen Folgen von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie, wie internationale Reiseverbote, das Schließen von Restaurants, Friseuren, Theatern, Kinos, etc. haben die Arbeitslosigkeit rapide ansteigen lassen. Ausgleichszahlungen und Förderpakete für Unternehmen oder Individuen gab es nur in sehr eingeschränkter Form. Auch wenn die Covid-19 Situation in Südafrika sich schon seit längerem entspannt, hat sich die wirtschaftliche Situation in Südafrika noch lange nicht erholt, auch der internationale Tourismus nicht. Where Rainbows Meet erfährt nach wie vor einen großen Andrang an Bedürftigen, die aufgrund der Corona Krise ihre Jobs verloren haben. 
 
Covid-19 geht – der Hunger bleibt. Unterstütz die Suppenküche von Where Rainbows Meet oder aber seine Trainingsprogramme, die zur Bildungs-und Beschäftigungsförderung in Vrygrond beitragen.

Unterstütze Where Rainbows Meet mit deiner Spende

Wie hilft deine Spende?

Eine warme Mahlzeit kostet ZAR 35,- (ca. € 2 )Mit einer Spende von € 10 kannst du dafür sorgen, dass eine 5 köpfige Familie eine warme Mahlzeit am Tag genießen darf.
 

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